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TU Berlin

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Forschung

Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen hat sich zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor entwickelt. Dabei ist nicht nur die Produktion, sondern auch die Bereiche der Produktentstehung mit Entwicklung, Fertigungsplanung, Beschaffung, Instandhaltung und Vertrieb sowie Kundendienst in die Betrachtungen einzubeziehen, bis hin zur gesamtheitlichen, umfassenden Qualitätsbetrachtung des Unternehmens mit seinen Kunden- und Lieferantenbeziehungen (TQM=Total Quality Management).

Zukünftig wird daher die Bewertung und Sicherstellung der kundenrelevanten und vom Kunden wahrgenommenen Qualitätsmerkmale (Perceived Quality) bei der Entwicklung neuer Qualitätstechniken im Vordergrund stehen. Fehlerquellen und Problemstellungen müssen frühzeitig erkannt, bewertet und beseitigt werden. Der Produktreifegrad über den Produktentstehungsprozess hinweg muss messbar und transparent dargestellt werden. Dazu sind Methoden und Techniken zu entwickeln, die in den einzelnen Prozessabschnitten einfach und zielführend einsetzbar sind. Ein zunehmender Komplexitätsgrad der Produkte, die Entwicklung in global (räumlich und organisatorisch) verteilten Strukturen und der Einsatz virtueller Methoden in sich ständig verkürzenden Prozessen sind einerseits Herausforderungen an die Qualitätswissenschaft, die neue Lösungsansätze in Datenanalyse, Problemlösungstechniken und Qualitätspraktiken erfordern. Anderseits sind diese Lösungsansätze auch auf komplexe, zunehmend global verteilte Wertschöpfungsprozesse anzupassen.

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